Ganz
Wenn der Morgen sich neugierig in den Club schleicht und die Reihen sich leeren, die Luft wieder ein bisschen klarer ist, das Wasser auf Wänden und Wangen kondensiert, sich das Licht hebt und senkt, der Rhythmus dir unter die Haut krabbelt, der DJ alle Register zieht und verblüfft die vierte Stunde seines Sets anbricht, wenn man in sich lächelt und nach außen strahlt, die Augen schließt und sich hingibt, immer dann fühle ich mich ganz.

Dann -und manchmal denke ich “nur” dann- ist man einfach ganz!
Peter schrieb dies am 13 Januar 2008 um 8:46 Uhr nachmittags